Vaginale Trockenheit

….ist  die Folge von mangelnden Östrogen und somit dem gleichzeitigen Rückgang von Östriol, dass schwächste Östrogen in unserem Körper, jedoch für die Vaginalsekretbildung und Befeuchtung unserer Schleimhäute verantwortlich.
Östorgenspiegel verursacht zudem gleichermaßen, dass das vaginale Gewebe dünner, trockener und weniger elastisch wird. Der PH-Wert vermindert sich und die wichtige saure Umgebung wird alkalisch, was zu Irritationen und einer erhöhten Neigung zu vaginalen Infektionen führen kann.

Symptome:

  • Juckreiz
  • leichte Blutungen beim Sex,
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • Brennen, Stechen
  • Reizung
  • häufiger Harndrang
  • Beschwerden beim Tragen von Hosen
  • Druck im Vaginalbereich

Erste Hilfe

Einreibung mit Ölen…

  • Kokosöl
  • Olivenöl
  • Mandelöl
  • Nachtkerzenöl
  • Lavendelöl

Im Falle von farblich veränderten Ausfluss, einhergehend mit veränderten Geruch (fischig) empfiehlt es sich einen Gynäkologen aufzusuchen.
Bei einer festgestellten Pilzinfektion gilt es weniger Kohlenhydrate/Zucker zu sich zu nehmen.

Vaginale Trockenheit

Therapieansätze:

  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (Wasser)

  • Vermeidung von Tampons, Slipeinlagen und synthetischer Unterwäsche

  • Homöopathie (z.B. Bryonia)

  • Milchsäurebakterien in Zäpfchen oder Kapselform,  Salben

  • Östriolsalbe oder Zäpfchen,  Rezeptpflichtig

  • Naturidentische Hormone

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Häufigkeit in den jeweiligen Phasen

selten in der Prämenopause

häufig in der Perimenopause

sehr häufig in der Postmenopause

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