Das bin ich:

Elke von Agris, Jahrgang 1959 

uebermich

Wechseljahreberaterin

Durch meine eigenen Erfahrungen mit den Wechseljahren und als ausgebildete Wechseljahreberaterin,  sowie den Erfahrungen vieler Frauen aus meinem Forum, das ich seit mehr als 8 Jahren betreue, weiß ich um die Schwierigkeiten und häufigen Missverständnisse von Frauen, die die Menophasen der Wechseljahre durchleben.
Mir ist insbesondere aufgefallen, dass zu diesem Thema immer noch starke Verunsicherung und Unaufgeklärtheit weit verbreitet ist. Darum sprechen viele Frauen ungern darüber oder sie wissen oftmals gar nicht ihre Symptome zu deuten. Das führt dazu, dass dieses Thema im persönlichen, familiären, beruflichen und auch im gesellschaftlichen Umfeld eher tabuisiert wird. Das führt oft dazu,dass sich Frauen isolieren oder ausgegrenzt fühlen. Ferner fehlen qualifizierte Hilfs- und Aufklärungsangebote wie z. B. in vielen anderen Ländern. Selbst Frauen untereinander tauschen sich kaum aus, da nicht alle in gleich schwerem Maße betroffen sind. Diese Umstände zu verbessern ist mir ein besonderes Anliegen!
Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, die komplexen körperlichen Zusammenhänge und Veränderungen in den Wechseljahren mit verständlichen Symptombeschreibungen zu verdeutlichen. Diese Herausforderung habe ich gerne geleistet und möchte jetzt in übersichtlicher und verständlicher Form  Aufklärung und Hilfestellung anbieten, indem ich die wichtigsten Zusammenhänge zum Thema Wechseljahre und deren Symptomatik erkläre und darstelle.
So kann nun vielen betroffenen Frauen und auch nicht betroffenen jungen Frauen geholfen werden, körperliche Prozesse besser zu verstehen. Ebenso wird dadurch eine weitere Verunsicherung, teilweisen Ratlosigkeit und Tabuisierung entgegengewirkt. Ich freue mich,   vielen Frauen diese Seiten nun an die Hand geben zu dürfen, als ersten Schritt… als „Hilfe zur Selbsthilfe!“

Nun wünsche ich viel Entdeckerfreude und den Mut , viel Wissenswertes über sich selbst herauszufinden, was vielleicht schon beim nächsten Arztbesuch viel Scheu nehmen und mehr Selbstvertrauen geben kann.

Meine wechselhafte Zeit

Den Wechseljahreprozess habe ich leider mit erheblichen und erschreckenden Beschwerden und Symptomen erfahren müssen. Unzählige Male fand ich mich in der Notaufnahme eines Krankenhauses wieder. Wurde aber stets als kerngesund entlassen. Von einem Arzt zum anderen wechselnd, erhielt ich auch nie ein schlechteres Ergebnis. „Dabei müsste ich doch eigentlich auf Grund der immer stärker werdenden Symptome krank sein?“. Mit 48 Jahren war ich nicht mehr in der Lage, meine berufliche Selbstständigkeit weiterzuführen und gab meine Geschäft sozusagen als ärztlich diagnostizierte Gesunde auf.

Von da an hatte ich viel Zeit, mich „schlau zu machen“, und traf auf das Phänomen „Wechseljahre“. Für mich ein kleines Licht am Ende des schon hinter mir gelassenen grossen Tunnels.

Da ich synthetischen Hormonersatz von Grund auf schon immer ablehne, startete ich den Versuch mit den naturidentischen Hormonen Progesteron und Östrogen. Zu dieser Zeit begann es gerade erst, dass naturidentische Hormone auch bei uns eine gute alternative Behandlungsmöglichkeit darstellten. Mir ging es jedoch unverständlicherweise unter der Anwendung deutlich und stetig noch schlechter.

So entschied ich mich für die pflanzliche und homöopathische Alternative.

Und nicht nur das. Ich begann auch eine Ausbildung zur Wechseljahreberaterin. Immer noch von täglichen Beschwerden und Symptomen begleitet, ließ mich die ganze Thematik „Wechseljahre“ nicht mehr los. Medizinische und naturwissenschaftliche Bücher und Arbeitsmaterial aus aller Welt stapelten sich in meinen Regalen. Intensives Querlesen und Vergleichen wurde zu meiner Hauptbeschäftigung. Während in vielen anderen Ländern Frauen schon damals viel offener über dieses Thema sprachen, gehörte es in Deutschland immer noch zu den Tabuthemen. Es gab zwar schon ein offenes, von der Pharmazie gesponsertes Forum, wo ich für mich erkannte, dass ich nicht die Einzige auf der Welt war und bin, die sich mit starken Wechseljahrebeschwerden herumplagen musste. Das konnte jedoch meinen stetigen Wissensdrang nicht besänftigen. 

Parallel zu all dem gründetet ich ein Forum für Frauen in den Wechseljahren unter dem Motto… „Gemeinsam sind wir stark“ und „Hilfe zur Selbsthilfe.“

„Ich studiere immer noch!“

Zu vielen alten Erkenntnissen in der Frauenheilkunde kommt immer wieder etwas Neues dazu!

Eine persönliche Beratung findet über meinen Blog nicht statt !

Auf diesem Weg möchte ich mich ganz herzlich für die technische Unterstützung und Umsetzung des Blogs bei meiner

lieben Freundin „Biggi“ und auch Co – Autorin im Blog bedanken!

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