Schlafstörungen

Da gilt es zu unterscheiden zwischen Einschlaf-und Durchschlafproblemen.Bei einem Mangel an Progesteron kommt es bei vielen Frauen zu Einschlafschwierigkeiten. Ein Mangel an Östrogen erschwert das Durchschlafen. Von Einschlafstörungen spricht man, wenn es nach dem zu Bettgehen länger als 30 Minuten dauert einzuschlafen. Zeitweilig treten die Ein-und Durchschlafprobleme schon weit vor den Wechseljahren auf. ( ca. ab den 35. Lebensjahr)

Symptome bei Durchschlafproblemen

  • mehrfaches nächtliches Aufwachen und nicht wieder einschlafen können

Symptome bei Einschlafproblemen

  • Drehen und Umherwälzen im Bett
  • Gedankenkarusell
  • zwanghafte Einschlafmethoden

Erste Hilfe

  • 1-2 Gläser Wasser!
  • Tief über die Brust in den Bauch atmen!
  • Aufstehen und etwas herumlaufen!

Therapieansätze:

 
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Häufigkeit in den jeweiligen Phasen

selten in der Prämenopause

häufig in der Perimenopause

sehr häufig in der Postmenopause

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