Hautveränderungen

Diese beginnen schon langsam und unmerklich ab dem 25. Lebensjahr.Jedoch werden diese Veränderungen deutlicher sichtbar kurz vor den Wechseljahren, in den Wechseljahren und dem zunehmenden Alter. Da Östrogene eng an der Bildung von Kollagen und Elastin der Haut beteiligt sind, führt ein Fehlen diese Hormons zur Ausdünnung der Kollagenschicht, was zu einer größeren Hauttrockenheit und Faltenbildung führt. Östrogen sorgt auch dafür, dass sich mehr Wasser in den Hautschichten einlagert, was der Faltenbildung entgegenwirkt. Mit rund 50 Jahren nimmt die Fähigkeit der Haut ab, sich von freien Radikalen zu regenrieren, was eine große Rolle bei der Hautalterung spielt. Zu den erwähnenswerten freien Radikalen gehören Rauchen, ultraviolette Strahlung, Arthrose, Schmerzen, Luftschadstoffe und ungesunde Lebensmittel.

Wenige Frauen entwickeln in den Wechseljahren eine Rosacea oder Cuperose. Typisch für diese Hauterkrankung sind erweiterte Blutgefäße im Gesicht und im oberen Brustbereich, oft begleitet von Pusteln und Papeln. Der Ausschlag verstärkt sich meist bei emotionaler Anspannung und Stress.

Symptome

  • trockene Haut
  • Faltenbildung
  • Hautjucken / -brennen
  • Pusteln
  • Altersflecken
  • Pikmentstörungen
  • Hauterschlaffung

Akne im Gesicht, oberen Brustbereich, Rücken- und Schambereich gehören zu einem der häufigsten Symptome in den Wechseljahren. Hormonelle Schwankungen, die oft mit innerem Stress, Gereiztheit und Stimmungsschwankungen, wie in der Pubertät einhergehen, können in Folge zu Hautausschlägen führen.

Ein Mangel an Östrogen und Progesteron führt in vielen Fällen zu einem Anstieg der Androgene DHEA und Testosteron, die, die Talgproduktion der Talgdrüsen anhebt, die Hornschicht der Haut erhöht, und die Poren und Haarfolikel verstopft. Hautbakterien ernähren sich von Talg und bauen ihn in freie Fettsäuren um, in denen sich weiße Blutkörperchen und entzündungstypische Moleküle sammeln. So entsteht die Akne.

Therapieansätze:

  • ausreichende Wasserzufuhr (8 x 1/4 Liter Wasser täglich)

  • ausgewogenen und gesunde Ernährung (Obst, Gemüse, Fisch, Sprossen, Aloevera)

  • Vitamine & Mineralstoffe (Vitamin D, C, E, A, OPC, Alpha Liponsäure, Q10)

  • PH-neutrale Hautreinigungsmittel verwenden.

  • Anwendung von Feuchtigkeitslotion (Aloevera)

  • ausreichend Bewegung an der frischen Luft (Sauerstoffzufuhr)

Nach einigen intensiven Recherchen und vielen Erfolgsberichten ist die folgende Creme aus China gegen Rosazea auf jeden Fall ein Versuch wert.

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Häufigkeit in den jeweiligen Phasen

selten in der Prämenopause

häufig in der Perimenopause

häufig in der Postmenopause

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