Allergien

Hormone und Immunsystem des Körpers sind untrennbar und wie in einem verwobenen Netz verbunden. Es ist also kein Wunder, dass in Zeiten, wenn der weibliche Körper sich hormonell umstellt, wie z. B. während der Pubertät, Menstruation, Schwangerschaft oder in diesem Fall während der Wechseljahre, dabei andere körperliche Beschwerden auf Hochtouren geraten können. Einige Frauen entwickeln in dieser Zeit eine höhere Sensibilität.(z.B. höhere Histaminausschüttung) auf bestimmte Substanzen in der Nahrung, Umwelt, Reinigungsmittel, Blütenstaub, Kosmetika u.v.m.

Die acht anerkannten Lebensmittel, die am häufigsten Allergene verursachen, sind…..

  • Erdnüsse
  • Nüsse
  • Eier
  • Milch
  • Meeresfrüchte
  • Fisch
  • Weizen
  • Soja

Dazu kommen noch Sulfate.

Diese  finden sich häufig in Aromen und Farbstoffen.

Desweiteren aggressive Reinigungsmittel.

 Therapieansätze:

  • ausreichende Wasserzufuhr ( mit einer Prise Salz kann es den Histaminspiegel senken )

  • Meditation & Entspannungsübungen

  • ausreichende Bewegung

  • Vermeidung von auslösenenden Lebensmitteln  ( z.B. Lactose, Gluten )

  • Vermeidung von aggressiven Reinigungsmittel

  • milde natürliche Kosmetika

  • Homöopathie

  • für ausreichend Schlaf sorgen

Müdigkeit, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen in den Wechseljahren können den Cortisolspiegel erhöhen, was wiederum dazu führen kann, dass schon vorhandene Allergien sich verschlimmern und neue Allergien entstehen.

Eine aktuelle Studie ermittelte, dass perimenopausale Frauen, deren letzte Periode schon sechs Monate zurückliegt, eine 80 % – Zunahme ihrer Symptome erleben. Dies gilt insbesondere für Asthmatikerinnen. Dazu gehören auch die häufigsten saisonalen nasalen allergischen Erkrankungen durch Pollen.

leichte Symptome

  • juckende, tränende Auge
  • Niesen
  • Hautausschlag wird als mildes Symptom einer Allergie betrachtet

mäßige Symptome

schwere Symptome

  • unterschiedliches Ausmaß der Schwellung, die die Atmung und das Schlucken erschweren kann
  • Schmerzen im Unterleib
  • Krämpfe
  • Erbrechen
  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Verwirrtheit oder Schwindel

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Häufigkeit in den jeweiligen Phasen

selten in der Prämenopause

sehr häufig in der Perimenopause

selten in der Postmenopause

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