„Dank der Rimkus®-Methode habe ich mein altes Leben zurück gewonnen!“

Rimkus®-Methode-Erfahrungsbericht

„Mein Name ist Ruth und ich bin 51 Jahre jung!“….

„Mit 49 Jahren bemerkte ich immer öfter wie erschöpft ich nach alltäglichen Erledigungen war. Hin und wieder plagten mich Übelkeit und Schwindel. Konzentrations- und Gedächtnisprobleme kamen hinzu. Zeitweise war ich wie in ‚Trance‘, als liefe ein Film vor mir ab. Kleinigkeiten überforderten mich, meine Geduld ließ immer mehr nach. Nichts ging mehr mühelos von der Hand, fühlte mich grundlos gestresst und unter Druck. Innerlich kam ich nicht zur Ruhe. Gelegentlich trat Herzrasen auf. Nichtigkeiten, die nicht wirklich von Belang waren, zogen mich regelrecht „runter“, verbunden mit völlig unbegründeten Zukunftsängsten. Generell wurde ich allgemein ängstlicher, traute mir weniger zu. Viele Dinge habe ich verkompliziert, in dem ich immer wieder von Neuem Alltagssituationen durchdacht habe anstatt einfach zu handeln. Ich zog mich immer mehr zurück, fühlte mich unter Menschen zunehmend unwohler und Unsicherheiten verstärkten sich. Banale Entscheidungen fielen mir zusehends schwerer.

Mein Schlaf war gut, einmal nachts zur Toilette war allerdings mittlerweile Standard. Ich konnte wieder einschlafen, hatte jedoch hin und wieder unangenehme „bewusste“ Traumphasen.

Auch körperliche Defizite ließen sich nicht mehr leugnen. In meiner Bürste fanden sich mehr Haare als gewohnt. Erste leichte Nackenverspannungen meldeten sich, die sich durch Physiotherapie schnell beheben ließen, aber immer wiederkehrten. Knie und Schulter gaben hin und wieder ‚Laut‘.

Ab ca. 35 hatte ich Rosacea-Schübe und Brustschmerzen vor Regelblutungen aufgrund einer Zyste.

Vor mehreren Jahren begann ich mich mit dem Thema Wechseljahre zu befassen: Was genau verbirgt sich hinter dem Wort und welche Spätfolgen sind im Alter zu erwarten? Zudem wollte ich mich wappnen, sollten Beschwerden auftreten. Zunehmend häuften sich in meinem Umfeld Frauen meines Alters, die Depressionen bekamen und über zunehmend gesundheitliche Probleme berichteten. Auch typische den Wechseljahren zugeordnete Beschwerden beschrieben Frauen noch nach Jahren der Menopause. Der Weg des „Durchstehens“, in dem ich lediglich Symptome bekämpfe, erschien mir immer utopischer.

Sind es Altersbeschwerden, die nicht zu stoppen sind oder besteht die Möglichkeit auf diesen „Abbau-Prozess“ einzuwirken?

Ich begann mit diversen Recherchen im Internet. Angefangen von Dr.Lee‘s-Progesteroncreme bis hin zum Buch von Christiane Northrup „Weisheit der Wechseljahre“, bis sich der Entschluss manifestierte, es „im Fall der Fälle“ mit bioidentischen Hormonen zu versuchen.

Der Super-GAU….

begann mit meiner letzten Blutung im März 2017. Ständig hatte ich das Gefühl nach alltäglichen Erledigungen Pausen einlegen zu müssen und bemerkte Kurzatmigkeit nach früher anspruchslosen Tätigkeiten, sowie Spaziergängen. Ich hatte den Eindruck nichts mehr zu schaffen.

Hitzewallungen, Schweißausbrüche halbstündlich bis stündlich gesellten sich dazu.

Was ich früher in meinen Gedanken als ‚läppisch‘ abgetan hätte, wurde zur echten Belastungsprobe.

50 das neue 80?! Das kann doch nicht sein!

Gerüstet aufgrund meiner Vorinformationen habe ich erneut nach dem aktuellen Wissensstand naturidentischer Hormone betreffend im Internet gesucht, um aus Theorie Praxis werden zu lassen.

Zwei Therapien kristallisierten sich für mich heraus:

  • Bioidentische Hormoncremes in Kombination mit Speicheltests

Nach wochenlangen Recherchen fand ich den entscheidenden Hinweis für mich in der Einleitung des Buches von Dr. Dr. Beck: Natürliche Hormone – Die Rimkus®-Methode.

Er selbst hatte ausgiebig Erfahrungen in der naturheilkundlichen Behandlung von Wechseljahrsbeschwerden in seiner Praxis sammeln können, auch mit bioidentischen Hormonen in Form von Cremes (transdermale Anwendung), ohne jedoch besondere Erfolge verzeichnen zu können. Ebenso verwendete er für die Bestimmung der Sexualhormone Speicheltests. Die Ergebnisse passten allerdings nicht mit dem Beschwerdebild der Frauen überein.

Durch einen Zufall wurde er auf Dr. Rimkus aufmerksam, der in über 30 Jahren mit seiner Methode positive Erfahrungen verbuchen konnte. Aufgrund der anfänglichen Skepsis erstellte Dr. Dr. Beck in seiner Praxis zu Vergleichszwecken parallel Speichel- und Bluttests. Es stellte sich heraus, nur bei den Blutwerten zeigten sich Übereinstimmungen zu den Symptomen und die Behandlungserfolge bei Verabreichung der Original Rimkus-Kapseln sprachen für sich.

Eine weitere Aussage überzeugte mich: Ab der 2. Lebenshälfte nehmen aufgrund des Hormonmangels Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu, außerdem steigt das Tumorrisiko.

 Letztendlich kann jeder nur für sich selbst entscheiden, ob er den Informationen der beiden Ärzte Vertrauen schenkt und ihren Weg oder einen anderen gehen möchte, beziehungsweise dem Alterungsprozess seinen natürlichen Verlauf lässt.

„Das Leben vergibt keine Garantiescheine. Dafür ist es voller Möglichkeiten und Chancen.“

Rimkus-Methode

Die beiden Ärzte haben auch ein Hormon-Netzwerk ins Leben gerufen, das viele Infos zum Thema enthält, sowie unter anderem eine zertifizierte Therapeutenliste und Apotheken, die die Original Rimkus-Kapseln herstellen. Ein Forum für Interessierte ist ebenso integriert.

Leider sind kaum Erfahrungsberichte zu finden und es fehlen wissenschaftlich fundierte Studien. Ältere Studien (Gaby-, Lee- und Hargrove-Studie) bezüglich naturidentischer Hormone sind vorhanden, jedoch nicht speziell auf Rimkus-Kapseln bezogen. Allerdings habe ich generell kein großes Vertrauen in Studien, zeigt die Realität doch häufig, dass sie nach Jahren widerlegt werden. Dazu stellt sich mir die Frage, welchen Wahrheitsgehalt haben sie, steht eventuell ein großer Konzern dahinter? Als Laie ist das meines Erachtens nicht verlässlich zu prüfen, somit war dieser Punkt für mich nicht von Bedeutung.

Nach reiflicher Überlegung kam ich zu der Überzeugung, nur mit Hilfe der Rimkus®-Methode besteht die Möglichkeit meine Wechseljahrsbeschwerden dauerhaft zu beseitigen und im Hinblick auf gesundheitliche Prävention Altersbeschwerden versuchen hinauszuzögern.

In den bisher 16 Monaten der Einnahme wurde ich nicht enttäuscht, alles ist wie beschrieben eingetreten. Meine eingangs genannten Symptome waren nach der Einstellungsphase wie weggezaubert und bereits nach kurzer Einnahmezeit abgeschwächt. Erst im Nachhinein wurde mir bewusst wie stark die Defizite bereits waren. Wiedergewonnene Energie und Belastbarkeit, gestärktes Selbstbewusstsein, gute Gedächtnisleistung und Konzentration, Ausgeglichenheit, sowie mehr Selbstwertgefühl erinnern mich an mein früheres „Ich“

Hautbild und Haare haben sich ebenso wieder normalisiert.

Nun ist tatsächlich der Slogan „50 ist das neue 30“ Wirklichkeit geworden!

Kapselinhalt ….

rimkus-methode5

Abschließend noch eine Bemerkung, die mir sehr am Herzen liegt:

Die Einstellung verlief bei mir ‚holprig‘, da leider viele Rimkus-Therapeuten die Kapseln aufgrund der individuellen Dosierung verwenden, aber nicht die von Dr. Rimkus erforschten Normwerte anstreben. Interessierten empfehle ich, sich für einen Erstbesuch über die Grundlagen der Rimkus®-Methode zu informieren, um sicher zu gehen, die entsprechende Behandlung zu bekommen. Leider war meine erste (Frauen-)Ärztin nicht bereit, die Dosis entsprechend anzupassen. Wie ich inzwischen weiß, bin ich leider kein Einzelfall.“

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