Magnesium,“Warum es gerade jetzt so wichtig für uns ist!“

Magnesium gehört neben Calcium, Zink und Chrom zu den lebenswichtigsten Mineralien, die unser Körper braucht!

Unsere Zellen benötigen eine 13 mal höhere Konzentration an Magnesium als unser Blut. Befinden sich die Referenzwerte im Blut im unteren Normbereich, kann das trotzdem schon auf einen Magnesiummangel hinweisen.

Beschwerden, die auf einen Mangel hinweisen können…

Rauchen, Alkohol, Medikamente und verschiedene Stoffwechselerkrankungen fördern eine erhöhte Magnesiumausscheidung über die Nieren.

Die Wechseljahre sind bei manchen Frauen von mittelstarken bis sogar alltagsbeeinträchtigenden, beschwerlichen Symptomen begleitet.

Das bedeutet nicht nur, dass Frauen in den Wechseljahren dem alleinigen Alltagsstress ausgesetzt sind, sondern ihre Körper durch den hormonellen Umbau noch mehr unter Stress stehen.

Bestehen dazu noch Vorerkrankungen von Leber, Bauchspeicheldrüse, Herz, Arthrose, Rheuma oder kommen noch starkes Schwitzen und weitere körperliche Anstrengungen hinzu, kann der Magnesiumbedarf meist nicht mehr durch die tägliche Ernährung gedeckt werden.

Für all das braucht unser Körper Magnesium:

Magnesium Wechseljahre

Besonders hinweisen möchte ich auch auf den Raubbau, der schon seit Jahrzehnten an unseren landwirtschaftlichen Böden betrieben wird. Es befinden sich kaum noch natürliche Mineralien in den Böden, die an die Pflanzen weitergegeben werden können.

Ich wohne recht feldnah am ländlichen Rande einer Großstadt und bekomme jedes Jahr aufs Neue mit, wie hier Monokultur betrieben wird. Ohne natürliches Düngen und ohne das wichtige Brachlegen des Feldes wurde 4 Jahre hintereinander Mais gesät. Und dazu noch 2 x jährlich mit Pestiziden gespritzt.

Magnesiumreiche Lebensmittel

  • Sonnenblumenkerne
  • Kürbiskerne
  • Weizenkleie
  • Cashewnüsse
  • Erdnüsse
  • Bitterschokolade
  • Vollkornmehl
  • Haferflocken

Magnesiumhaltige Lebensmittel

  • Bohnen
  • Himbeere
  • Erbsen
  • Bananen
  • Brokkoli
  • Emmentaler

Das sollte Frau wissen: „Magnesium beugt den ungeliebten Heißhungerattacken vor“

 

Übrigens… Progesteron hat neben seiner Eigenschaft, eine Schwangerschaft aufrechtzuerhalten, auch noch die besondere Eigenschaft, Schmerzen zu lindern, Verspannungen entgegenzuwirken und zudem wirkt es einschlaffördernd.

Bei einem eindeutigen Progesteronmangel sollte daher unbedingt an eine ausreichende und zusätzliche Magnesiumzufuhr gedacht werden.

In den letzten Jahren habe ich so einige Magnesiumpräparate getestet, darunter Magnesiumcarbonat, Magnesiumcitrat und Magnesiumorotat. Das Orotat habe ich am besten vertragen. Von den anderen beiden Magnesiumarten bekam ich leichte Magenprobleme wie Völlegfühl und Aufstoßen.

Den Durchbruch meines persönlichen Erfolgs mit Magnesium erreichte ich vor 3 Jahren. Seitdem mache ich 3 – 4  mal die Woche ein Magnesium-Hydrochlorid-Fußbad nach J-Lorber .

Ich habe die Rezeptur ein klein wenig für mich geändert…

  • 1 großen Kaffeepott Magnesium-Hydrochlorid
  • 5 – 6 Liter warmes Wasser (ca. 40 Grad)
  • 1 große Schüssel oder kleine Wanne
  • 30 – 45 Minuten Fußbad

Ungefähr 15 Minuten nach dem Fußbad überkommt mich eine unglaubliche Müdigkeit! Das hat mir – damals noch als Zweiflerin – schon nach der ersten Anwendung gezeigt, dass es wirkt!

Von daher empfehle ich, die Anwendung abends durchzuführen!

  • Insgesamt hat sich meine Schlafqualität schlagartig gebessert.
  • Meine Muskelverspannungen auf Grund von Bandscheibenschäden und Facettenarthrose wurden deutlich gemindert.
  • Hitzewallungen habe ich so gut wie gar keine mehr, Schweißausbrüche nur noch gelegentlich bei sommerlichen Höchsttemperaturen, die ich durch ein wenig mehr Magnesium-Hydrochlorid im Fußbad verringere.
  • Auch bin ich nicht mehr so stressinstabil.
  • Angstattacken und Unruhezustände, die mich eine zeitlang in unregelmäßigen Abständen überfielen, haben sich verabschiedet.

Manche Frauen könnten jetzt denken: “Och nee, fast täglich meine Füße baden? Da ist es doch einfacher für mich, jeden Tag eine Kapsel oder Tablette Magnesium zu schlucken!“

In dem Fall empfehle ich, bei einem zusätzlichen Bedarf, neben einer magnesiumreichen Ernährung und der besseren Bioverfügbarkeit im Körper 3 x  200 mg oder 3 x 300 mg Magnesium auf den Tag verteilt einzunehmen.

1 Kommentar

  1. Li Fischer

    Huhu🤗…wird denn tatsächlich so viel Magnesium über die „Haut“ aufgenommen, dass sich im Körper signifikant etwas – zum Positiven – verändern kann? Ich habe da, bisher noch, meine Zweifel😉! Vg Li

    Antworten

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